Kartoffeln, Eier und mehr direkt vom Bauernhof

Das Neueste vom Hof Hartmann in Rettmer

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Jetzt bestellen: frische Suppenhühner am 11.11.2017

Der Herbst ist da und passend dazu gibt es am 11.11. wieder leckere Suppenhühner für Suppen und andere Gerichte, natürlich gerupft, ausgenommen und schlachtfrisch (ohne Innereien, ca. 1 kg Verkaufsgewicht). 

 

Bestellen Sie jetzt über unser Bestellformular, per e-Mail an info@hof-hartmann-rettmer.de oder direkt per Telefon unter 04131 43622.

 

Die Suppenhühner können am Samstag, den 11.11.2017, zwischen 09.00 Uhr und 18.00 Uhr abgeholt werden. Am gleichen Tag gibt's übrigens auch Hartmanns Hähnchen - Wie wär's mit einem Doppelpack?

 

Hartmanns Hähnchen: jetzt für Abholtermin 11.11. vorbestellen!

Vor ein paar Tagen sind unsere Hähnchen von unserem Aufzuchtstrakt in ihre mobilen Unterstände und damit raus ins Freie umgezogen. Bis November haben sie jetzt Zeit, um in artgerechter Freilandhaltung und mit bestem Futter zu richtigen Hartmanns Hähnchen heranzuwachsen!

 

Wer sein Hähnchen noch nicht vorbestellt hat, kann das jetzt tun, ganz einfach über unser Bestellformular, per e-Mail an info@hof-hartmann-rettmer.de oder unter Telefon 04131 43622. Oder sprechen Sie uns einfach direkt auf dem Hof an! Abholtermin ist der 11.11.2017 von 9-18 Uhr bei uns auf dem Hof.

 

Und für eine kräftige Brühe gibt's am selben Tag das passende Suppenhuhn!


Transparenz gegen Vertrauen - kein Fipronil in unseren Eiern

Liebe Kunden,

 

weil die aktuelle Berichterstattung zu Fipronil-belasteten Eiern bei vielen Kunden Fragen aufwirft, möchten wir Ihnen hiermit Folgendes versichern:

  • Wir verwenden nur in Deutschland zugelassene Desinfektionsmittel (und zwar solche, die auch in der Bio-Haltung genutzt werden dürfen). Das Fipronil-belastete Mittel Dega-16 setzen wir nicht ein.

  • Kein Tier kommt in direkten Kontakt mit Desinfektionsmitteln. Unsere Ställe werden nur desinfiziert, nachdem die Tiere ausgestallt und geschlachtet wurden, d. h. pro Stall einmal im Jahr.

  • Gegen Insektenbefall setzen wir Silikatstaub ein, den die Hühner für ihre Gefiederpflege nutzen. Falls es einmal nötig sein sollte, nutzen wir zusätzlich ein zulässiges und geprüftes Mittel, das keine Rückstände in den Eiern oder den Tieren selbst hinterlässt.

Zum Hintergrund: Das feuchtwarme Wetter macht im Moment vielen Hühnerhaltern – und vor allem ihren Hühnern – Probleme, selbst in der Freilandhaltung. Draußen fehlt es an trockenen Flächen für ausgiebige Sandbäder. In den Ställen verklumpt der feine Silikatstaub durch die hohe Luftfeuchtigkeit und wird darum von den Hühnern weniger für die Gefiederpflege genutzt. In der Folge können sich Schädlinge wie Milben oder Flöhe vermehren. Die Hühner werden hierdurch geschwächt, und kein umsichtiger Halter möchte mit ansehen, wie seine Hühner unter dem Insektenbefall leiden. Darum werden in solchen Fällen auch Insektizide gegen die Schädlinge eingesetzt. In der deutschen Lebensmittelproduktion sind hierfür nur wenige Mittel zulässig. Fipronil gehört definitiv nicht dazu. Wer dieses Mittel vorsätzlich einsetzt, schadet den Verbrauchern. Zugleich schadet er durch die allgemeine Verunsicherung auch den Tierhaltern, die sich um größtmögliches Tierwohl bemühen. Gelangt das Mittel aber, wie vermutlich im Fall des Desinfektionsmittels Dega-16, versehentlich und ohne Wissen der Tierhalter in die Ställe, ist diesen Betrieben kein Vorwurf zu machen. Selbstverständlich dürfen diese Eier nicht in Umlauf gebracht werden, denn die Gesundheit der Menschen geht vor. Aber auch der umsichtigste Mensch macht mal einen Fehler oder muss für Fehler geradestehen, die er nicht zu verantworten hat. Am besten ist dann allen geholfen, wenn das vermeintliche Problem einfach direkt angesprochen und nach den Details gefragt wird.

 

Darum: Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie Fragen haben oder verunsichert sind. Bei uns bekommen Sie die Informationen, die Sie brauchen, aus erster Hand. Transparenz gegen Vertrauen, das ist seit langem unsere Devise, und Sie als unsere Kunden beweisen uns immer wieder, dass wir mit dieser Devise richtig liegen.

 

Ihre Familie Hartmann.

 

Bundesumweltministerin macht Halt auf dem Hof Hartmann

Gleich am ersten Tag ihrer diesjährigen Sommerreise hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks Halt bei uns auf dem Hof Hartmann in Rettmer gemacht. Grund ihres Besuchs am Donnerstag, 27.07.2017, war das F.R.A.N.Z.-Projekt, das sich die Förderung von Biodiversität in der Agrarlandschaft zum Ziel gesetzt hat. Seit November 2016 sind wir einer von insgesamt zehn deutschen Demonstrationsbetrieben in diesem Projekt, denn wir finden: Biodiversität ist unsere wertvollste Ressource! Wir Landwirte können einen großen Beitrag zu mehr Artenvielfalt und Klimaschutz leisten. Doch dazu braucht es die passenden gesetzlichen Rahmenbedingungen. Ob uns Frau Hendricks hier weiterhelfen kann und welche Fragen sie selbst im Gepäck hatte, lesen Sie hier:


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Endlich! Die NEUEN Kartoffeln sind da!

Es ist soweit, bei uns hat die Kartoffelernte begonnen! In den nächsten Wochen holen wir nach und nach unsere leckeren Frühkartoffeln vom Acker direkt in den Hofshop. Angefangen haben wir am Wochenende mit der gelbfleischigen und überwiegend festkochenden Sorte Valetta; weiter geht es dann mit der festkochenden Alexandra.

 

Übrigens: Weil die neuen Kartoffeln eine sehr zarte Schale haben, ernten wir sie per Hand. Erst wenn sie schalenfest sind, können wir den Roder nutzen, aber selbst dann bleibt das Sortieren und Verpacken Handarbeit!

 


Saisonales Gemüse in unserem Hofshop

Immer passend zum Wochenende gibt es in unserem Hofshop frisches Gemüse: dann liefert uns Familie Wilkens aus Bardowick verschiedene Gemüsesorten der Saison.

 

Dieses mal gab es Salat (mit Wurzelballen und darum lange knackig!), Petersilie, Schnittlauch, Kohlrabi und dicke Bohnen (lecker zu Nudeln z. B. mit Salbei, Pecorino und Zitronensaft). Ab ungefähr 18 Uhr kommt das Gemüse dann bis zum nächsten Morgen in die Kühlung. Solange bleiben unsere Gemüsekisten dann leer, aber dafür bleibt das Gemüse frisch!